Surfstick ohne Vertrag

Manchmal ist es notwendig, eben schnell ins mobile Internet zu gehen – beispielsweise weil der Festnetzanschluss temporär gestört ist oder unterwegs eine wichtige Mail verschickt werden muss. Dafür lohnen sich Surfsticks mit einer Vertragslaufzeit nicht, denn diese verstauben mit der Zeit nicht nur in der Schublade, sondern kosten auch eine monatliche Grundgebühr. Für Wenig- und Gelegenheitssurfer deutlich besser geeignet sind da Surfsticks ohne Vertrag oder auch Prepaid Surfsticks – wir stellen Ihnen die besten Angebote im Vergleich vor.

Prepaid Surfstick vs. Surfstick ohne Vertrag

Auch wenn beide Angebote auf den ersten Blick sehr ähnlich wirken, so gibt es doch einen deutlichen Unterschied zwischen dem Prepaid Surfstick und einem Surfstick ohne Vertrag. Während der Prepaid Surfstick vor Gebrauch mit Guthaben aufgeladen werden muss, wird bei einem Surfstick ohne Vertrag der angefallene Rechnungsbetrag am Ende des Monats abgebucht. Das hat sowohl Vor- als auch Nachteile: Durch die Guthabenaufladung vorab behalten Sie die volle Kostenkontrolle und zahlen auch garantiert nur das, was Sie wirklich verwenden. Aufpassen sollten Sie aber bei der automatischen Guthabenaufladung der Prepaid Surfsticks, die greift, wenn ein von Ihnen festgelegtes Limit unterschritten wird und vollautomatisch per Bankeinzug neues Guthaben nachgelegt wird – das können Sie aber bei allen Prepaid Internet Stick Anbietern deaktivieren.

Bei einem Surfstick ohne Vertrag hingegen erhalten Sie meist ein festgelegtes monatliches Datenvolumen und zahlen dafür eine monatliche Grundgebühr. Allerdings können Sie diese flexiblen Internet Sticks jederzeit mit einem Monat Frist kündigen. Damit gehen Sie keine lange Bindung ein und haben die Möglichkeit, Ihren Surfstick jederzeit abzugeben.

Surfstick ohne VertragWorauf Sie bei der Wahl eines Surfsticks ohne Vertrag achten sollten

Zum Einen sollten Sie entscheiden, ob Sie den Surfstick wirklich Monat für Monat verwenden und auch bereit sind, dafür eine monatliche Grundgebühr zu zahlen (auch wenn diese noch so gering ist). Falls Sie zu dem Schluss kommen, dass Sie Ihren Surfstick vermutlich mal mehr, mal weniger und mal gar nicht verwenden werden, dann ist der bereits angesprochene Prepaid Surfstick besser für Sie geeignet. Entsprechende Angebote können Sie mit unserem Prepaid Surfstick Vergleich herausfinden.

Unabhängig davon, ob Sie sich für einen Surfstick ohne Vertrag oder einen Prepaid Internet Stick entscheiden, gibt es immer einige Punkte, auf die Sie achten sollten:

  • Das verwendete Handynetz: Als beste Netze gelten das D1-Netz der deutschen Telekom sowie das D2-Netz von Vodafone.
  • Das zugesicherte Datenvolumen: Hir gibt es große Schwankungen von 500 MB bis zu 10 GB im Monat. Schätzen Sie Ihren Verbrauch ein und buchen Sie keinen überdimensionierten Tarif.
  • Die Geschwindigkeit: Je nach Netz und Anbieter schwankt auch die Surfgeschwindigkeit zwischen recht langsamen 3,6 MBit/s und bis zu 150 MBit/s LTE. Wägen Sie ab, ob bei Ihnen das schnelle LTE Internet verfügbar ist, ob Sie es benötigen und bereit sind, dafür zum Teil deutlich mehr auszugeben.
  • Hardware: Einige Anbieter haben entsprechende Bundles im Programm und bieten Ihnen neben der SIM-Karte auch einen kostenfreien oder vergünstigten Surfstick an – achten Sie darauf, dass dieser möglichst keinen SIM-Lock hat.
  • Anschlussgebühr: Bei vielen Surfsticks fällt eine einmalige Anschlussgebühr an, die Sie unserem Surfstick Vergleich detailliert entnehmen können. Kalkulieren Sie diese Kosten unbedingt mit ein.
  • Bonus bei Rufnummernmitnahme: Vielleicht möchten Sie eine bisherige Rufnummer zum neuen Anbieter mitnehmen. Dann fallen bei Ihren alten Vertragspartner kosten an, die bei einigen Unternehmen in Form eines Bonus bei Rufnummernmitnahme ausgeglichen werden – meist liegt dieser einmalige Bonus bei 25 Euro.

 

1 Kommentar
  1. Hallo, Ihr Blog ist sehr erfolgreich! Ich sage bravo! Es ist eine großartige Arbeit geleistet! 🙂

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